Montag 01. Februar 2016

Presseinformation der Energieagentur zum Thema "Seit 1. Januar sollen betagte Heizungsanlagen Farbe bekennen: Neues Label enttarnt alte Heizkessel"

Seit 1. Januar 2016 können Heizkessel, die seit mehr als 15 Jahren laufen, ihr Alter nicht mehr dauerhaft verbergen: Ein neues Energieetikett kennzeichnet in Deutschland jetzt nach und nach die Bestandsgeräte. Wie beim EU-Energielabel weist die Farbe Rot auf ein ineffizientes Gerät hin.

So sieht das Effizienzlabel für alte Heizkessel aus. Die grünen Bereiche zeichnen wie beim EU-Label besonders effiziente Geräte aus.

Die Einteilung reicht von E bis A++, farblich entsprechend von Rot bis Grün. Die Stufen E bis C bezeichnen ineffiziente und veraltete Anlagen wie mit Gas und Öl betriebene Niedertemperatur- und Standardkessel. Mit grüner Farbe oder der Bezeichnung A++ dürfen sich besonders effiziente Kessel schmücken sowie Anlagen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Die neuen Labels gelten ausschließlich für Deutschland und sind nicht mit den europaweit gültigen EU-Labels identisch. Letztere klassifizieren bereits seit September neue Heizungsanlagen und Warmwasserbereiter. Sie geben dennoch einen deutlichen Hinweis auf die Effizienz der Anlage.

Nützen kann die Klassifizierung beispielsweise bei einem geplanten Immobilienkauf. Die Interessenten erfahren bei der Hausbesichtigung ehrlich und ungefragt das Alter der Anlage. Vor allem soll das Etikett jedoch Hausbesitzern und -besitzerinnen den Effizienzstatus ihrer Heizung vor Augen führen und zum Austausch anregen. Ein mehr als 15 Jahre altes Gerät ist energetisch nicht mehr fit für die Zukunft. Es empfiehlt sich, in diesem Zusammenhang immer eine professionelle Gebäudeenergieberatung in Anspruch zu nehmen. Denn der Verbrauch an Heizenergie hängt nicht nur von der Effizienz des Wärmeerzeugers, sondern auch vom energetischen Zustand des Hauses ab.

Anbringen dürfen das kostenlose Label seit Jahresbeginn Schornsteinfeger, Heizungsinstallateure und bestimmte Energieberater; ab 2017 wird die Etikettierung Pflicht. Bis zum Jahr 2022 werden sich deutschlandweit rund 13 Millionen alter Heizkessel in den Ruhestand verabschieden. Sie sollten gegen neue, hocheffiziente ausgetauscht oder durch den Anschluss an ein Nah- oder fernwärmenetz ersetzt werden. Deutsche Heizungsanlagen bringen es durchschnittlich auf ein Alter von 17,6 Jahren. Etwa 35 Prozent sind sogar älter als 20 Jahre. Aktuell werden zwei Drittel der Geräte den ineffizienten Bereichen C bis E zugerechnet.

Bei der unabhängigen Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH erhalten Privatleute, Kommunen, Vereine und Unternehmen detaillierte Auskunft zu allen Themen rund um die energetische Gebäudesanierung. Die Erstberatung ist kostenlos.
Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH
Marktplatz 7
79539 Lörrach
Tel.: 07621 161617-1
Fax: 07621 161617-9
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links

Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):
Neues Energielabel für alte Heizungen
Presseinformation des BMWi vom 15. November 2015
Flyer zum Bestellen und zum Download

Donnerstag 21. Januar 2016

Presseinformation der Energieagentur Landkreis Lörrach zum Thema Neuerungen für 2016 bei energetischem Bauen und Sanieren

Finanzspritze für den Heizungstausch
Höhere Anforderungen an Neubauten / Förderung auch für Lüftungsanlagen

Welche Fördergelder können private Hauseigentümer 2016 für eine energetische Sanierung beantragen? Welche Gesetze und Vorschriften, die die Energieeffizienz von Gebäuden betreffen, sind mit Beginn des neuen Jahres in Kraft getreten?
Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

Den Energiebedarf von Gebäuden minimieren und möglichst umfassend erneuerbare Energien nutzen: Das politische Ziel in Deutschland ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Das lässt sich nur durch die Dämmung der gesamten Gebäudehülle und den Einsatz von effizienter Anlagentechnik erreichen. Die folgende Übersicht stellt dar, welche neuen Vorschriften, Gesetze und Förderkonditionen für die Sanierung bestehender Gebäude sowie für Neubauten gelten:

Fördermittel für Heizungsanlagen und Lüftung
Wer seine mit fossilen Energieträgern betriebene Heizungsanlage gegen eine besonders effiziente Anlage – etwa eine Wärmepumpe – tauscht, kann jetzt Fördergeld über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bekommen. Bedingung: Das Heizsystem muss im Ganzen von einem Fachmann optimiert werden. Gleiches gilt für den Einbau einer Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. Bauherren, die selbst finanzieren, bekommen für diese sogenannten Heizungs- oder Lüftungspakete von der KfW-Bank einen Investitionszuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 7.500 Euro pro Wohnungseinheit. Kreditnehmer können einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent erhalten, pro Wohnungseinheit maximal 6.250 Euro. Eingeplant sind dafür im neuen Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) der Bundesregierung 165 Millionen Euro, die sich über drei Jahre verteilen.

Weitere Informationen:
BAFA
KfW-Bank

Höhere energetische Anforderungen an Neubauten
Neu errichtete Wohn- und Nichtwohngebäude unterliegen seit dem 1. Januar 2016 strengeren Standards. Laut der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014 liegt die Obergrenze für den zulässigen Gesamtenergiebedarf von Neubauten 25 Prozent unter der bisherigen. Gemeint ist dabei der Primärenergiebedarf. Strom und Wärme, die aus erneuerbaren Quellen stammen, bleiben rechnerisch außen vor. Um 20 Prozent niedriger muss seit 1. Januar der Wärmeverlust durch die Gebäudehülle sein. Fassade, Kellerdecke und Dach müssen also entsprechend gedämmt sein und die Fenster höchsten Standards entsprechen.

Weitere Informationen:
enev-online.de

EU-Energielabel für alle Heizkessel

Bereits seit September vergangenen Jahres ist es obligatorisch, neue Heizkessel mit dem EU-Energielabel auszustatten, das etwa Kühlschränke oder Fernseher bereits seit Jahren tragen. Seit Jahresbeginn können Schornsteinfeger, Installateure oder Energieberater nun auch alte Anlagen entsprechend kennzeichnen. Das Labeling ist kostenfrei und zunächst freiwillig. Es gilt für Heizkessel mit bis zu 400 Kilowatt Leistung, die älter als 15 Jahre sind. Ab 2017 wird die Kennzeichnung Pflicht.

Förderstufen für KfW-Effizienzhäuser ändern sich

Im Programm „Energieeffizient Bauen“ passt die KfW-Bank ihre Förderbedingungen zum 1. April dieses Jahres an. Sie folgt damit den neuen Anforderungen der EnEV. Entfallen wird die Förderung für das jetzige KfW-Effizienzhaus 70, da dieses dann dem gesetzlichen Mindeststandard entspricht. Stattdessen wird die Stufe Effizienzhaus 40 Plus eingeführt. Bei diesem muss ein Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Haus erzeugt und gespeichert werden.

Tipp:
Strompreis an der Börse sinkt – Verbraucher profitieren nicht
Obwohl die Preise an der Strombörse voraussichtlich auch in diesem Jahr sinken, geben viele Stromanbieter die Entwicklung nicht an Ihre Kunden weiter. Bisweilen steigen die Preise sogar. Bei einer Preiserhöhung gilt für den Kunden immer ein Sonderkündigungsrecht. In jedem Fall kann es sich finanziell lohnen, die Angebote verschiedener Energieversorger zu prüfen.

Strompreise vergleichen:
www.verivox.de
www.steckdose.de
www.stromsparer.de
www.toptarif.de

Kompetente, von Anbietern unabhängige Beratung rund um das energetische Sanieren erhalten Hausbesitzer bei der Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH. Hier gibt es auch Ankunft zu relevanten Förderprogrammen und zum Stromsparen.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH
Marktplatz 7
79539 Lörrach
Tel.: 07621 161617-0
Fax: 07621 161617-9
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Montag 14. Dezember 2015

Presseinformation der Energieagentur Landkreis Lörrach zum Thema Sanierungsfahrplan BW

Klimafreundliches Wohnen strategisch planen:
Land zahlt Zuschuss zum Sanierungsfahrplan
Bis zu 500 Euro pro Gebäude / Erfüllungsoption fürs EWärmeG

Zum Bild: Wer sein Haus klimafreundlich umbauen will, sollte zunächst einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen. Die Landesregierung zahlt dafür einen Zuschuss.

Eine systematische Planung ist das A und O bei der energetischen Sanierung einer Immobilie. Mit bis zu 500 Euro unterstützt das Land Baden-Württemberg seit Kurzem Gebäudebesitzer, die einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen. Und wer später seine Heizungsanlage austauscht, erfüllt mit dem Dokument zumindest teilweise die Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG).

Rund 70 Prozent der 2,3 Millionen Gebäude im Land sind vor 1977 gebaut worden. Das war das Jahr der ersten Wärmeschutz-Verordnung. In schlecht gedämmten Gebäuden mit alten Heizungsanlagen geht eine Menge Energie ungenutzt verloren. Eine Sanierung spart dauerhaft Energiekosten, und zwar bis zu 80 Prozent. Sie erhöht zudem den Wohnkomfort, schützt die Bausubstanz und trägt damit zum Werterhalt bei.

Sanierungsfahrplan als strategische Grundlage

Vor einer energetischen Sanierung sollten kostenbewusste Eigentümer stets einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen. Denn der Umfang, die Reihenfolge und die Kombination der optimalen Sanierungsschritte sind für jedes Gebäude individuell. Um den gewünschten Einspareffekt zu erzielen, muss technisch alles passen. Der Sanierungsfahrplan betrachtet das Gebäude in seiner energetischen Gesamtheit.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Methodik und die Inhalte des Sanierungsfahrplans gesetzlich definiert sind. Das sorgt für eine hohe Qualität der Beratung. Der durchführende Energieberater bezieht alle Elemente wie den baulichen Wärmeschutz sowie Heizung, Kühlung und Trinkwassererwärmung in die Bewertung ein. Auch der angestrebte Zielzustand wird berücksichtigt. Am Ende hat der Hausbesitzer eine konkrete Sanierungsstrategie an der Hand, die er in einem Schritt oder auch nach und nach umsetzen kann.

Kosten und Zuschuss

Die Kosten für einen Sanierungsfahrplan liegen für ein Ein- oder Zweifamilienhaus bei rund 800 bis 1.000 Euro. Davon steuert das Umweltministerium 200 Euro bei. Für Mehrfamilienhäuser erhöht sich der Zuschuss ab der dritten Wohneinheit um 50 Euro pro Wohneinheit. Bis zu 50 Prozent der Beratungskosten und insgesamt maximal 500 Euro werden erstattet. Für 2015 und 2016 stehen dafür zusammen eine Million Euro bereit. Bis zum Ende des Förderprogramms 2020 hat das Land 4,6 Millionen Euro eingeplant.

Erfüllungsoption fürs EWärmeG

Nach dem Austausch eines Wärmeerzeugers, also zum Beispiel des Heizkessels, müssen laut EWärmeG 15 Prozent der eingesetzten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Diesen Vorgaben können Hauseigentümer mit einer großen Bandbreite von Erfüllungsoptionen gerecht werden. Eine davon ist der Sanierungsfahrplan: Legt der Besitzer eines Wohngebäudes einen Sanierungsfahrplan vor, reduziert sich der Pflichtanteil von 15 auf zehn Prozent. Bei Nichtwohngebäuden wird ein Sanierungsfahrplan sogar zur vollständigen (ersatzweisen) Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des EWärmeG anerkannt.

Hausbesitzer, die einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen wollen, können sich an die unabhängige Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH wenden. Deren Fachleute beraten neutral zu allen Themen rund um die energetische Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden und auch zum Stromsparen.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach
Tel.: 07621 161617-0
Fax: 07621 161617-9
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg:
Förderprogramm Sanierungsfahrplan
Presseinformation Sanierungsfahrplan
EWärmeG

Montag 07. Dezember 2015

Pressemitteilung zur Vergabe einer Kompetenzstelle für Energieeffizienz

Energieagentur Landkreis Lörrach wird Kompetenzstelle für Energieeffizienz
Das Land Baden-Württemberg hat in einer Prämierungsveranstaltung die Trägerorganisationen für zwölf regionale Kompetenzstellen des Netzwerkes Energieeffizienz (KEFF) ausgezeichnet.

Die Energieagenturen Landkreis Lörrach und Kreis Konstanz wurden dabei als Konsortium vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg in der Region Hochrhein-Bodensee ausgewählt.

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie bitte hier.

Dienstag 10. November 2015

Presseinformation der Energieagentur Landkreis Lörrach zum Thema Energieaudit-Pflicht

Für alle großen Unternehmen:
Endspurt für Energieaudit-Pflicht zum 5. Dezember
Bestehendes Energie- oder Umweltmanagementsystem ist Ersatzoption

Alle Firmen, die nicht zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) rechnen, müssen nach EU-Recht zum 5. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durchführen. Daran erinnert die unabhängige Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hält eine Liste von Energieauditoren, die die Qualitätsanforderungen erfüllen, bereit. Ersatzweise zählt ein Managementsystem nach DIN ISO 50001 oder EMAS.

Die Europäische Union will bis zum Jahr 2020 die Energieeffizienz um 20 Prozent erhöhen. Weitere Verbesserungen sollen folgen. Ein Schritt in diese Richtung ist die Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU. „Sie besagt, dass alle Mitgliedsstaaten sicherstellen müssen, dass ihre Nicht-KMU-Betriebe bis zum 5. Dezember dieses Jahres ein Energieaudit nach DIN EN 16247 durchführen. Und das gilt auch für Unternehmen, an denen die öffentliche Hand mit mehr als 25 Prozent beteiligt ist. Eine Wiederholung des Prozesses steht dann alle vier Jahre an.

Das BAFA wird stichprobenartig prüfen, ob die Audits entsprechend dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) durchgeführt wurden. Bei der Suche nach qualifizierten Fachleuten, die die BAFA-Anforderungen erfüllen und das Audit durchführen können, hilft die Ministeriums-Homepage mit einer Liste. Dort hält das BAFA zur Unterstützung der Unternehmen außerdem ein ausführliches Merkblatt bereit.

Betriebe sind von der Verordnung freigestellt, wenn Sie vorgesorgt haben: „Wer mit einem Energiemanagementsystem nach der DIN ISO 50001 zertifiziert ist oder bis 5. Dezember bestimmte Teilschritte dazu eingeleitet hat, kann sich vorläufig zurücklehnen. Für Firmen, die sich in diesem Zertifizierungsprozess befinden, gilt eine Übergangsregelung von einem Jahr. Auch Unternehmen, die ein EMAS-Zertifikat (Eco Management and Audit Scheme) oder ein validiertes Umweltmanagementsystem besitzen, das der Verordnung 1221/2009 der Europäischen Gemeinschaft entspricht, haben die EU-Auditpflicht erfüllt.

Wer wissen will, ob die Verordnung für ihn zutrifft, kann sich im ersten Schritt an die unabhängige Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH wenden. Eine rechtssichere Auskunft erteilt das BAFA. Die Energieagentur berät zudem neutral zu allen Themen rund um die energetische Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH
Marktplatz 7
79539 Lörrach
Tel.: 07621 161617-0
Fax: 07621 161617-9
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Merkblatt für Energieaudits
Energieauditorenliste

Donnerstag 01. Oktober 2015

Presseartikel der Badischen Zeitung vom 01. Oktober 2015 Schopfheim - Wie das "Stadtklima" besser wird

Mit einem Info-Abend ist die Bürgerbeteiligung am Klimaschutzkonzept der Stadt gestartet / Als nächstes folgen zwei Workshops.

SCHOPFHEIM. In ihrem Bemühen um eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung hat die Stadt Schopfheim die Arbeit an einem Klimaschutzkonzept gestartet. “An der Mitarbeit an diesem Konzept sind alle interessierten Bürger eingeladen”, erklärte Bürgermeister Christof Nitz bei der Bürger-Information, die am Dienstag im Rathaussaal stattfand.

Den Originalpressetext finden Sie hier.

Mittwoch 30. September 2015

Presseartikel des Markgräfler Tagblatts vom 30. September 2015 Schopfheim - Die Stadt hat Großes vor

Schopfheim (hf). In ihrem Bemühen um eine nachhaltige und zukunftsorientierte Stadtentwicklung hat die Stadt Schopfheim die Arbeit an einem Klimaschutzkonzept gestartet. „Zur Mitarbeit an diesem Konzept sind alle interessierten Bürger eingeladen“, erklärte Bürgermeister Nitz bei der Bürgerinformation, die am Dienstag im Rathaussaal stattfand.

Den Originalpressetext finden Sie hier.

Unsere Sponsoren