Mittwoch 22. April 2015

Pressetext der Badischen Zeitung vom 22.04.2015

Wie viel Energie verbraucht mein Unternehmen ?
Neues EU-Gesetz für Betriebe.

LÖRRACH (mir). Unternehmen und Kommunen, die mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, deren Jahresumsatz 50 Millionen Euro übersteigt oder deren Jahresbilanzsumme mehr als 43 Millionen Euro beträgt, müssen bis zum 5. Dezember einen sogenannten Energie-Audit machen.
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Mittwoch 01. April 2015

Presseinformation der Energieagentur zum Thema "höhere Fördersätze"

Ab sofort höhere Fördersätze fürs private Heizen mit Erneuerbaren Energien
Mehr Geld für Ökoheizungen
Auch Unternehmen profitieren jetzt vom Marktanreizprogramm

Jetzt lohnt es noch mehr, die alte Heizungsanlage auszutauschen. Denn die Fördersätze im Marktanreizprogramm des Bundes wurden mit dem 1. April angehoben. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann teilweise mit mehreren 1.000 Euro Zuschuss rechnen. Neben Hausbesitzern profitieren auch Unternehmen vom Geldsegen.

Die Heizkosten langfristig senken und unabhängig sein von schwankenden Rohöl-Preisen: Wer saniert und erneuerbaren Energien den Vortritt lässt, steht auf der sicheren Seite. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Investition in eine Wärmepumpe, eine Solarthermieanlage oder eine Holzpelletheizung. Die Höhe des Zuschusses ist gestuft und richtet sich nach Größe und Art der Anlage, den flankierenden Maßnahmen sowie der Art des Gebäudes. Sie ist mit diversen Boni kombinierbar. Eine Förderung bekommt neuerdings auch, wer sein bereits bestehendes Ökoheizsystem optimiert. Die Energieagenturen des Landes geben einen Überblick.

Thermische Solaranlagen
Mit mindestens 2.000 Euro fördert der Staat thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Solaranlagen, die lediglich Warmwasser liefern, sind wieder Bestandteil des Programms und mindestens 500 Euro „wert“. Für innovative Anlagen mit großer Kollektorfläche gibt es zwischen 75 und 200 Euro pro Quadratmeter. Das BAFA unterstützt zudem effiziente Anlagenkombinationen mit einem zusätzlichen Bonus von 500 Euro. Das ist etwa der Fall, wenn Hausbesitzer zusätzlich zu ihrer Solaranlage eine förderfähige Pelletheizung oder eine Wärmepumpe als Heizsystem installieren.

Holzheizungen
3.000 Euro gibt es künftig für neue Pelletheizungen; sind es Kessel mit Brennwertnutzung in bestehenden Gebäuden, erhöht sich der Betrag auf 4.500 Euro. Holzpelletkessel mit Pufferspeicher fördert das BAFA mit 3.500 Euro; wird dabei Brennwerttechnik eingesetzt, bekommt der Sanierer 5.250 Euro. Einen Bonus von 500 Euro sieht das Programm für eine Kombination mit einer Solarkollektoranlage oder einer effizienten Wärmepumpe sowie für den Anschluss an ein Wärmenetz vor.

Wärmepumpen
Je nach Art der Wärmepumpe unterstützt der Staat die Anschaffung mit 1.300 bis 4.500 Euro und zahlt einen Bonus von 500 Euro für die Kombination mit anderen modernen Heizsystemen und für Optimierungen.

Förderung für Unternehmen
Das neue Marktanreizprogramm unterstützt verstärkt Unternehmen. Auch Großunternehmen können ab sofort Anträge stellen. Kleinere und mittlere Betriebe erhalten über das KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Premium“ zehn Prozent zusätzliche Förderung.

Jetzt ist die richtige Jahreszeit, um die Heizungsanlage zu erneuern. Energieagenturen wissen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um in den Genuss der BAFA-Förderung zu gelangen.

Die unabhängige Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH hilft Interessierten bei der Antragstellung und berät neutral in allen Fragen rund um energetische Sanierung. Die Erstberatung ist kostenlos.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach,
Tel. 07621 161617-0,
Fax. 07621 161617-9 oder
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):
Marktanreizprogramm, nichtamtliche Lesefassung vom 11. März 2015

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http://www.zukunft-haus.info/ >> Presse >> Pressemitteilungen >> 01.04.2015

Dienstag 03. März 2015

Presseinformation der Energieagentur zum Thema: BAFA Fördersätze Vor-Ort-Beratung 2015

Ab März bis zu 1.600 Euro Förderung für Sanierungsplan
Jetzt höhere Zuschüsse für Energieberatung vor Ort
Antrag durch zertifizierten Berater / Komplettsanierung oder Einzelschritte möglich

Der Großteil der Energiekosten geht in Wohngebäuden auf das Konto von Heizung und Warmwasser. Wer die Energieeffizienz verbessern will, kann sich von einem Fachberater ein Sanierungskonzept erstellen lassen. Der Bund zahlt dafür jetzt bis zu 60 Prozent Zuschuss.

Oft ist der erste Schritt der schwierigste. Trotz gesunkener Brennstoffpreise sind die Kosten für Strom und Heizenergie noch immer beträchtlich. Doch viele Hausbesitzer scheuen sich vor einer Ursachendiagnose. Befürchten sie doch Ausgaben, die nicht zu bewältigen scheinen. Das beginnt schon mit der Fachberatung vor Ort. Die erhöhten Zuschüsse für die Vor-Ort-Beratung, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – kurz BAFA – jetzt zahlt, sind deshalb Balsam für des Hausbesitzers Herz.

Wie funktioniert es?

Um finanzielle Unterstützung vom BAFA zu bekommen, muss der Eigentümer, Mieter oder Pächter einen zertifizierten Energieberater beauftragen. Dieser stellt den Förderantrag. Der Auftraggeber entscheidet, ob er ein komplettes Sanierungskonzept oder einen schrittweisen Sanierungsfahrplan haben möchte. Nach der Zusage kann es losgehen: Der Berater nimmt relevante Gebäudeteile wie Wände, Fenster, Dach und Kellerdecke in Augenschein und begutachtet auch die Heizungsanlage. Sind alle Daten erfasst, erstellt er einen Energieberatungsbericht mit konkreten Sanierungsvorschlägen und bespricht schließlich alles mit dem Auftraggeber.

Wie hoch ist der Zuschuss?

Die BAFA-Fördersumme mindert direkt die Rechnung des Energieberaters. Bis zu 60 Prozent der förderfähigen Beratungskosten werden erstattet; für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt die Grenze bei 800 Euro, für Wohnhäuser mit drei und mehr Wohneinheiten bei 1.100 Euro. Lassen sich Wohnungseigentümergemeinschaften den Energieberatungsbericht zusätzlich in einer Versammlung erläutern, wird ein Honorar bis 500 Euro dafür zu 100 Prozent bezuschusst. Mit dem erhöhten BAFA-Zuschuss lohnt ein kritischer Blick auf den energetischen Zustand des Hauses jetzt erst recht. Dies ermuntert eventuell auch bislang zurückhaltende Eigentümer. Welche Maßnahmen dann tatsächlich in die Tat umgesetzt werden, entscheidet der Gebäudeeigentümer.

Gibt es Einschränkungen?

Den Förderantrag muss ein Energieberater stellen, der Auftraggeber selbst darf es nicht. Und dieser Energieberater muss über die notwendige fachliche Qualifizierung verfügen und unabhängig sein. Eine spezielle Expertenliste fürs ganze Bundesgebiet gibt es online. Für das Gebäude selbst muss vor dem 31. Januar 2002 der Bauantrag gestellt beziehungsweise eine Bauanzeige erstattet worden sein. Außerdem dürfen nicht mehr als 50 Prozent der Räume nachträglich an- oder umgebaut worden sein und mehr als die Hälfte der Fläche muss aktuell zum Wohnen genutzt werden.

Wer eine Entscheidungshilfe braucht, ist bei einer unabhängigen Energieagentur goldrichtig. Interessierte erhalten dort alle Informationen zu den Möglichkeiten energetischer Sanierung und Unterstützung bei der Expertensuche. Die Erstberatung ist kostenlos.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach,
Tel. 07621 161617-0,
Fax. 07621 161617-9 oder
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA): FAQ zum Förderprogramm für Anträge ab dem 1. März 2015
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/faq/index.html#sm127249506-anker

Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes:
https://www.energie-effizienz-experten.de/sie-sindbauherr/expertensuche/

Mittwoch 25. Februar 2015

Rheinfelden erneut im eea ausgezeichnet Verleihung des European Energy Awards in Sindelfingen

Die städtische Delegation aus Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Amtsleiter Erik Fiss, Energiebeauftragtem Michael Schwarz und eea-Berater Jan Münster nahm die erneute eea-Auszeichnung in Sindelfingen entgegen.

Die Presseinformation der Stadt Rheinfelden finden Sie hier

Mittwoch 18. Februar 2015

Presseinformation des Landratsamtes Lörrach zum Thema ECOfit

Dritte Projektrunde ECOfit geplant

Das Projekt richtet sich an alle Unternehmen mit dem Ziel, den Ressourceneinsatz – Produktionsmittel und vor allem Energie – zu optimieren und dabei die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist insbesondere in Hinblick auf die nach wie vor hohen Energie- und Entsorgungskosten von Bedeutung. Für die teilnehmenden Betriebe der vorangegangenen beiden Projektrunden hat sich die Teilnahme in mehrfacher Weise ausgezahlt.

Weiterführende Links:
http://www.loerrach-landkreis.de/servlet/PB/show/2969843_l1/PM%20Neue%20Runde%20Ecofit.pdf

Montag 16. Februar 2015

Presseinformation der Energieagentur

Strom aus Solaranlagen selbst verbrauchen
Photovoltaik lohnt sich noch immer
Rendite meist höher als bei Festgeld / Sorgfältige Planung wichtig

„Solaranlagen sind nicht mehr profitabel“, glauben viele Haus- und Firmenbesitzer. Wer jedoch die aktuellen Förderbedingungen und Vergütungen richtig nutzt, kann nach wie vor mit der Photovoltaik Geld verdienen – und zugleich das Klima schützen. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt.

Wer im Februar 2015 eine Solaranlage mit bis zu zehn Kilowatt Leistung installiert, bekommt für das Einspeisen von Strom ins Netz 12,53 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Das sind rund 0,6 Cent weniger als vor der EEG-Novelle
im letzten Sommer und nur etwa halb so viel wie noch vor drei Jahren. Trotzdem: Kein Grund, der Sonnenenergie den Rücken zu kehren. Die Empfehlung lautet: Die Anlage so planen, dass ein Großteil des erzeugten Stromes selbst genutzt werden kann. Dann sind immer noch attraktive Renditen möglich.

Fast fünf Prozent Rendite

Dazu ein Rechenbeispiel für einen Privathaushalt mit einer fünf-Kilowatt-Anlage: Der Anschaffungspreis dafür liegt derzeit bei rund 8.000 Euro. Bei einem Jahresverbrauch von 4.200 Kilowattstunden und einem Verbrauchsanteil des selbst erzeugten Stromes von 26 Prozent beträgt die Rendite rund 4,8 Prozent – mehr also als bei aktuellen Geldanlagen. Denn der selbst verbrauchte Strom muss nicht bezogen werden – und bringt damit deutlich mehr als die gesetzliche Vergütung ein. Die Modellrechnung geht dabei von einer Strompreissteigerung von zwei Prozent aus.

Das bedeutet aber auch: Die Anlage sollte so ausgelegt werden, dass der Eigenverbrauch möglichst hoch ist. Ausschlaggebend dafür sind Höhe und zeitliche Verteilung des Stromverbrauchs, die Größe der Anlage sowie deren Ausrichtung und Neigung. Für die Optimierung sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Übrigens: Besitzer neuer Photovoltaikanlagen müssen für den Eigenstromverbrauch seit 1. August 2014 zwar einen Teil der EEG-Umlage zahlen. Derzeit sind das 30 Prozent. Die Regelung gilt jedoch erst ab einer Anlagengröße von zehn Kilowatt und damit zumeist nicht für Privatleute.

Auch gewerbliche Solaranlagen sind lukrativ

Trotz dieser finanziellen Belastung des Eigenverbrauchs für firmeneigene Solaranlagen kann auch hier die Rendite attraktiv sein. Denn im Gegensatz zu Privathaushalten wird in gewerblichen Gebäuden der Strom hauptsächlich tagsüber verbraucht – meist parallel zum Ertrag der Anlage. Durch intelligentes Steuern und Optimieren können Firmen daher bis zu 100 Prozent ihres selbst erzeugten Stromes verbrauchen. Und das zahlt sich aus.

Man kann interessierten Privatleuten und Unternehmen daher nur raten, sich nicht vom allgemeinen Trend beeindrucken zu lassen. Denn kleine wie große Photovoltaikanlagen amortisieren sich meist nach sieben bis 13 Jahren. Auch wenn eine derartige Wirtschaftlichkeitsrechnung viele Annahmen enthält und niemals eine Garantie geben kann: Spätestens auf der Suche nach einer Geldanlage ist Photovoltaik angesichts des aktuellen Zinsniveaus auf dem Kapitalmarkt eine attraktive Option.

Die Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH bietet eine unabhängige Beratung zur Rentabilität von bestehenden und geplanten Solarstromanlagen an. Sie hält aber auch umfassende Infos zur energetischen Gebäudesanierung bereit – beim ersten Mal sogar kostenlos.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach,
Tel. 07621 161617-0,
Fax. 07621 161617-9 oder
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links

Solar Cluster Baden-Württemberg:
So rechnen sich Solaranlagen weiterhin

Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage? Mit dem Online-Rechner der Energieagentur NRW lässt sich dies prüfen.

Mit der Renditerechnung
des PV Magazine lässt die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage berechnen. Der Speicherrechner ermittelt die passende Speichergröße.
Hier finden Sie eine Beispielrechnung

Bundesnetzagentur: Höhe der Einspeisevergütung

Info

EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz
Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

Höhe der Einspeisevergütung
Solaranlagenbesitzer bekommen für ins Netz eingespeisten Strom einen laut EEG festgelegten Betrag. Dieser sinkt monatlich um einige Cent. So betrug er im Januar 2015 12,56 Cent, im Februar 12,53 Cent. Der bei der Inbetriebnahme der Anlage aktuelle Fördersatz bleibt 20 Jahre lang gültig.

EEG-Umlage
Im Volksmund auch „Ökostromumlage“ genannte Abgabe gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die auf den Strompreis umgelegt wird. Mit der EEG-Umlage wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gefördert.

Mittwoch 11. Februar 2015

Pressetext der Weiler Zeitung vom 11.02.15

Weil am Rhein Wirtschaftstreffen als wichtiges Forum

Den Originalpressetext finden Sie hier

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