Mittwoch 25. Februar 2015

Rheinfelden erneut im eea ausgezeichnet Verleihung des European Energy Awards in Sindelfingen

Die städtische Delegation aus Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Amtsleiter Erik Fiss, Energiebeauftragtem Michael Schwarz und eea-Berater Jan Münster nahm die erneute eea-Auszeichnung in Sindelfingen entgegen.

Die Presseinformation der Stadt Rheinfelden finden Sie hier

Mittwoch 18. Februar 2015

Presseinformation des Landratsamtes Lörrach zum Thema ECOfit

Dritte Projektrunde ECOfit geplant

Das Projekt richtet sich an alle Unternehmen mit dem Ziel, den Ressourceneinsatz – Produktionsmittel und vor allem Energie – zu optimieren und dabei die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist insbesondere in Hinblick auf die nach wie vor hohen Energie- und Entsorgungskosten von Bedeutung. Für die teilnehmenden Betriebe der vorangegangenen beiden Projektrunden hat sich die Teilnahme in mehrfacher Weise ausgezahlt.

Weiterführende Links:
http://www.loerrach-landkreis.de/servlet/PB/show/2969843_l1/PM%20Neue%20Runde%20Ecofit.pdf

Montag 16. Februar 2015

Presseinformation der Energieagentur

Strom aus Solaranlagen selbst verbrauchen
Photovoltaik lohnt sich noch immer
Rendite meist höher als bei Festgeld / Sorgfältige Planung wichtig

„Solaranlagen sind nicht mehr profitabel“, glauben viele Haus- und Firmenbesitzer. Wer jedoch die aktuellen Förderbedingungen und Vergütungen richtig nutzt, kann nach wie vor mit der Photovoltaik Geld verdienen – und zugleich das Klima schützen. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt.

Wer im Februar 2015 eine Solaranlage mit bis zu zehn Kilowatt Leistung installiert, bekommt für das Einspeisen von Strom ins Netz 12,53 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Das sind rund 0,6 Cent weniger als vor der EEG-Novelle
im letzten Sommer und nur etwa halb so viel wie noch vor drei Jahren. Trotzdem: Kein Grund, der Sonnenenergie den Rücken zu kehren. Die Empfehlung lautet: Die Anlage so planen, dass ein Großteil des erzeugten Stromes selbst genutzt werden kann. Dann sind immer noch attraktive Renditen möglich.

Fast fünf Prozent Rendite

Dazu ein Rechenbeispiel für einen Privathaushalt mit einer fünf-Kilowatt-Anlage: Der Anschaffungspreis dafür liegt derzeit bei rund 8.000 Euro. Bei einem Jahresverbrauch von 4.200 Kilowattstunden und einem Verbrauchsanteil des selbst erzeugten Stromes von 26 Prozent beträgt die Rendite rund 4,8 Prozent – mehr also als bei aktuellen Geldanlagen. Denn der selbst verbrauchte Strom muss nicht bezogen werden – und bringt damit deutlich mehr als die gesetzliche Vergütung ein. Die Modellrechnung geht dabei von einer Strompreissteigerung von zwei Prozent aus.

Das bedeutet aber auch: Die Anlage sollte so ausgelegt werden, dass der Eigenverbrauch möglichst hoch ist. Ausschlaggebend dafür sind Höhe und zeitliche Verteilung des Stromverbrauchs, die Größe der Anlage sowie deren Ausrichtung und Neigung. Für die Optimierung sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Übrigens: Besitzer neuer Photovoltaikanlagen müssen für den Eigenstromverbrauch seit 1. August 2014 zwar einen Teil der EEG-Umlage zahlen. Derzeit sind das 30 Prozent. Die Regelung gilt jedoch erst ab einer Anlagengröße von zehn Kilowatt und damit zumeist nicht für Privatleute.

Auch gewerbliche Solaranlagen sind lukrativ

Trotz dieser finanziellen Belastung des Eigenverbrauchs für firmeneigene Solaranlagen kann auch hier die Rendite attraktiv sein. Denn im Gegensatz zu Privathaushalten wird in gewerblichen Gebäuden der Strom hauptsächlich tagsüber verbraucht – meist parallel zum Ertrag der Anlage. Durch intelligentes Steuern und Optimieren können Firmen daher bis zu 100 Prozent ihres selbst erzeugten Stromes verbrauchen. Und das zahlt sich aus.

Man kann interessierten Privatleuten und Unternehmen daher nur raten, sich nicht vom allgemeinen Trend beeindrucken zu lassen. Denn kleine wie große Photovoltaikanlagen amortisieren sich meist nach sieben bis 13 Jahren. Auch wenn eine derartige Wirtschaftlichkeitsrechnung viele Annahmen enthält und niemals eine Garantie geben kann: Spätestens auf der Suche nach einer Geldanlage ist Photovoltaik angesichts des aktuellen Zinsniveaus auf dem Kapitalmarkt eine attraktive Option.

Die Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH bietet eine unabhängige Beratung zur Rentabilität von bestehenden und geplanten Solarstromanlagen an. Sie hält aber auch umfassende Infos zur energetischen Gebäudesanierung bereit – beim ersten Mal sogar kostenlos.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach,
Tel. 07621 161617-0,
Fax. 07621 161617-9 oder
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links

Solar Cluster Baden-Württemberg:
So rechnen sich Solaranlagen weiterhin

Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage? Mit dem Online-Rechner der Energieagentur NRW lässt sich dies prüfen.

Mit der Renditerechnung
des PV Magazine lässt die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage berechnen. Der Speicherrechner ermittelt die passende Speichergröße.
Hier finden Sie eine Beispielrechnung

Bundesnetzagentur: Höhe der Einspeisevergütung

Info

EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz
Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

Höhe der Einspeisevergütung
Solaranlagenbesitzer bekommen für ins Netz eingespeisten Strom einen laut EEG festgelegten Betrag. Dieser sinkt monatlich um einige Cent. So betrug er im Januar 2015 12,56 Cent, im Februar 12,53 Cent. Der bei der Inbetriebnahme der Anlage aktuelle Fördersatz bleibt 20 Jahre lang gültig.

EEG-Umlage
Im Volksmund auch „Ökostromumlage“ genannte Abgabe gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die auf den Strompreis umgelegt wird. Mit der EEG-Umlage wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gefördert.

Mittwoch 11. Februar 2015

Pressetext der Weiler Zeitung vom 11.02.15

Weil am Rhein Wirtschaftstreffen als wichtiges Forum

Den Originalpressetext finden Sie hier

Dienstag 10. Februar 2015

Pressetext der Oberbadischen vom 10.02.15

Rheinfelden Noch mehr sparen
Rheinfelden. Wie kann noch mehr Energie gespart werden, fragte sich das Energieteam der Rheinfelder Stadtverwaltung während seiner jährlichen Klausurtagung.

Dem Originalpressetext finden Sie hierLinktext hier

Donnerstag 15. Januar 2015

Presseinformation der Energieagentur

Diverse Neuerungen zum Thema Heizenergie treten in Kraft
Was Hauseigentümer und Mieter 2015 beachten sollten
Obere Geschossdecke dämmen / Alte Heizkessel müssen raus

Die Energieeinsparverordnung (kurz: EnEV) soll den Energieverbrauch von Gebäuden und damit Kosten reduzieren. Im Mai 2014 wurde sie zum vierten Mal angepasst. Was Hausbesitzer und Mieter für 2015 hierzu sowie über weitere Änderungen wissen sollten, erfahren Sie hier:

Alte Heizkessel haben ausgedient

Wer sein Haus mit einem Kessel beheizt, der vor 1985 eingebaut wurde, muss diesen jetzt austauschen. Ausgenommen sind Niedertemperatur- und Brennwertkessel mit besonders hohem Wirkungsgrad. Wer seit 1. Februar 2002 oder früher selbst im Gebäude wohnt, hat ebenfalls Schonfrist. Nach einem Verkauf muss der neue Eigentümer innerhalb von zwei Jahren die Anlage austauschen.

„Oben ohne“ nur bis 31.12.2015

Obere Geschossdecken, die begehbar sind, oder das darüber liegende Dach müssen spätestens am 31.12. dieses Jahres gedämmt sein. Existiert bereits ein „Mindestwärmeschutz“, gilt diese Regelung nicht. Auch wer als Eigentümer seine Immobilie bereits am 1. Februar 2002 bewohnt hat, ist nicht betroffen.

Energetische Sanierung wird steuerlich gefördert

Private Haus- und Wohnungsbesitzer, die Ihr Objekt selbst bewohnen, sollen eine energetische Sanierung steuerlich absetzen können. Ob es sich dabei um einzelne Maßnahmen oder eine vollständige Sanierung handelt, ist unerheblich. Die Vorteile werden gewährt, wenn sich die Energieeffizienz der Immobilie nach den Änderungen erhöht hat oder erneuerbare Energien genutzt werden. Die Details zur Ausgestaltung der Steuerabschreibung will der Gesetzgeber bis spätestens Ende Februar 2015 bekannt geben.

Höhere Zuschüsse für Vor-Ort-Beratung

Für eine fachliche fundierte Vor-Ort-Beratung zur energetischen Sanierung gibt es ab dem 1. März 2015 höhere Zuschüsse. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten. Maximal sind es 800 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 1.100 Euro für Häuser mit mindestens drei Wohneinheiten. Wohnungseigentümergemeinschaften erhalten zusätzlich bis zu 500 Euro für den erhöhten Beratungsaufwand.

Erneuerbare-Wärme-Gesetz wird novelliert

Das novellierte baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz, kurz EWärmeG, tritt am 1. Juli 2015 in Kraft. Unter anderem gilt dann für die Wärmeerzeugung in älteren Gebäuden ein Pflichtanteil von 15 Prozent erneuerbarer Energie. Wer einen umfassenden Sanierungsfahrplan für sein Haus vorlegen kann, erfüllt diese Vorgabe bereits in Teilen. Die Solarthermie wird nicht mehr als „Ankertechnologie“ fungieren.

Energiekennwerte in Immobilienanzeigen

Bereits seit Mai 2014 müssen die Energiekennwerte einer Immobilie in kommerziellen Verkaufsanzeigen genannt werden. Ab 1. Mai 2015 gilt es als Ordnungswidrigkeit, dies zu unterlassen.

Genaue Informationen zu allen Änderungen, die 2015 in Kraft treten, erhalten Interessierte bei der unabhängigen Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH. Die Erstberatung ist kostenlos.

Kontaktdaten:
Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH, Marktplatz 7, 79539 Lörrach,
Tel. 07621 161617-0,
Fax. 07621 161617-9 oder
E-Mail: info@energieagentur-loerrach-landkreis.de

Weiterführende Links

www.bafa.de
www.enev-online.de
http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/energieeffizienz/erneuerbare-waerme-gesetz-bw/ewaermeg-novelle/

Dienstag 09. Dezember 2014

Presseinformation der Energieagentur

Adventskalender der Energieagentur
Solarrucksack und Energiemessgerät gewinnen

Viele attraktive Gewinne verbergen sich noch im Adventskalender, darunter fünf Gutscheine zum Tausch der Heizungspumpe, ein umweltfreundlicher Wasserkocher, programmierbare Heizkörperthermostate und pfiffige LED-Produkte. Die 24 Türchen mit Fragen und Tipps rund ums Thema Energiesparen lassen sich auch nachträglich öffnen – und sogar bis zum 31. Dezember. Klicken Sie los! Den Link zum Kalender und viele gute Tipps zum energetischen Sanieren finden Sie auf unserer Homepage.

Unsere Sponsoren